Gegen Kopfschmerzen hilft schon frühzeitig vorzubeugen

Kopfschmerzen zählen unter anderem zu den lästigen Begleiterscheinungen von übermäßigem Alkoholkonsum oder angestrengter Arbeit vor dem PC und können Betroffenen das Leben schwer machen. Medikamente, die eine schnelle Linderung der Beschwerden versprechen, sind im Handel im Übermaß erhältlich. Alternativ haben sich zahlreiche Hausmittel bewährt. Was davon jedoch tatsächlich gegen Kopfschmerzen hilft, soll im Anschluss genauer unter die Lupe genommen werden.

Was wirklich gegen Kopfschmerzen hilft – eine Einführung

Kopfschmerzen treten häufig in Zusammenhang mit einem ungesunden Lebenswandel auf. Der bereits erwähnte Genuss von Alkohol, aber auch regelmäßiger Zigaretten- sowie Tablettenkonsum können das Entstehen der unliebsamen Beschwerden begünstigen. Auch unzureichende Ruhe- und Entspannungsphasen sowie übermäßiger Stress können das gefürchtete Pochen im Schädel verursachen. Abgesehen davon können Kopfschmerzen auch ein Hinweis auf Zahnentzündungen sowie schwere Krankheiten wie Krebs und Tumore sein und sollten daher bei längerem beziehungsweise wiederholtem Auftreten von einem medizinischen Experten untersucht werden. Für Betroffene bietet der Griff zur Tablette einen schnellen, effektiven und unkomplizierten Weg, die Beschwerden zu lindern. Selbst erfahrene Mediziner empfehlen als bewährtes Mittel bei akuten Migräneanfällen die Einnahme von Aspirin in Verbindung mit schwarzem Kaffee. Wer seinen Körper jedoch nicht mit Chemikalien zusätzlich belasten möchte und langfristig nach einer gesunden Alternative sucht, der sollte zuerst die eigenen Lebensgewohnheiten einer genauen Prüfung unterziehen und dabei festhalten, ob eventuelle Zusammenhänge zwischen diesen und dem jeweiligen Auftreten der Beschwerden bestehen.

Gegen Kopfschmerzen hilft langfristig ein gesunder Lebensstil

Kommt man bei seinen Nachforschungen zu dem Schluss, dass man grundsätzlich unter Kopfschmerzen leidet, nachdem man Alkohol konsumiert hat, sollte man in Zukunft darauf verzichten. Ähnliches gilt für Medikamente sowie Zigaretten. Doch auch eine falsche Ernährung kann die Schmerzen in der Schädeldecke begünstigen. Mangelnde Flüssigkeitszufuhr sollte vermieden und einer Unterversorgung an Nährstoffen durch die Umstellung auf eine ballaststoffreiche Kost mit viel frischem Obst und Gemüse entgegengewirkt werden. Bei akuten Kopfschmerzen hat sich in diesem Zusammenhang gleichermaßen ein in kleinen Schlucken getrunkenes Glas Wasser bewährt. Viel Bewegung an der frischen Luft kann durch eine ausreichende Durchblutung des Gehirns langfristig ebenfalls zu einer Linderung der Beschwerden beitragen. In Anbetracht der Tatsache, dass psychische Faktoren wie Stress eine häufige Ursache für diese Symptome darstellen, bieten sich tägliche Entspannungsübungen an. Tiefes und gleichmäßiges Atmen, eine sanfte Massage der Schläfen sowie der berühmte Fingerdruck auf der Stirn haben sich im akuten Fall als schmerzstillend bewährt. Auch das Einreiben der Stirn und Schläfen mit Tigerbalsam oder Teebaumöl kann allein durch den intensiven Geruch befreiend wirken und zu tieferem Atmen animieren.
Grundsätzlich lässt sich also festhalten, dass abgesehen von zahlreichen Hausmitteln auf Dauer vor allem eine gesunde Lebensweise, bestehend aus ausreichender sportlicher Betätigung vorzugsweise im Freien, einer gesunden Ernährung sowie regelmäßige Entspannung, gegen Kopfschmerzen hilft.

Gegen Kopfschmerzen hilft schon frühzeitig vorzubeugen
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